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Chlordioxidlösung (CDL) selbst herstellen und richtig anwenden

Hochwirksame Desinfektionsmittel einfach und preiswert herstellen


Inhaltsübersicht:

Hand nach rechts Zusammenfassung

Allgemeines zu MMS, Chlordioxid und CDL

Hand nach rechts CDL-Herstellungsmethoden

Bestimmung der ClO2-Konzentration in CDL

Anwendungshinweise

Wirkungen von CDL

Wirkmechanismen - Erklärungsversuche

Haltbarkeit, Resteentsorgung

Hand nach rechts Kalckers Anwendungsprotokolle von A - Z


Zusammenfassung

Anolyt, Anolyt-CDL, Chlordioxidlösung (CDL) und CDE sind desinfizierende Wasserlösungen, die auf Chlorbasis entstehen. Sie unterscheiden sich aber in wesentlichen und wichtigen Punkten.

Verwendung unterschiedlicher Chemikalien und Verfahrensmethoden.

  • Anolyt ist leicht, rasch und preiswert mit Meersalz oder 27%iger Sole oder mit Magnesiumchlorid in der Anolytkammer eines Zweikammer-Elektrolysesystems herstellbar.

  • Anolyt-Chlordioxid wird durch Zweikammer-Elektrolyse mit Natriumchlorit (NaClO2) leicht, rasch und preiswert hergestellt.

  • Chlordioxidlösung (CDL) wird aus Natriumchlorit (NaClO2 und Säure, z.B. Schwefelsäure, Zitronensäure, Milchsäure, Essigessenz u.a. hergestellt.

  • CDE wird wie saures A-CDL durch Zweikammer-Elektrolyse mit Natriumchlorit (NaClO2) hergestellt, aber entweder während oder nach der Elektrolyse nach dem Loop-Pumpenverfahren zu pH-neutraler Chlordioxidlösung umgewandelt.
Erforderliche Geräte:
  • für Anolyt und Anolyt-Chlordioxid: ein diy-Zweikammer-Elektrolysegerät (oder kommerziell) für Anolyt und Anolyt-Chlordioxid-Herstellung
  • für CDL: Gläser für Reaktionskammer und CDL-Entstehung nach der Gurkenglas oder Glasslock-Methode
  • für das Loop-Verfahren: Reaktorglas für Natriumchlorit (NaClO2 und Säure, Luftumwälzpumpe, Silikonschläuche, CDL-Aufnahmegefäß.
Unterschiedliche Herstellungsdauer:
  • Anolyt ist im diy-Zweikammer-Elektrolysegerät in wenigen Minuten in beliebiger Konzentration herstellbar.
  • Anolyt-Chlordioxid ist im diy-Zweikammer-Elektrolysegerät in wenigen Minuten oder mit einem kommerziellen Elektrolysegenerator in einigen Stunden herstellbar.
  • Chlordioxidlösung (CDL) dauert 12-36 Stunden nach der Gurkenglas- oder Glasslock-Methode; mit dem Loop-Pumpen-Verfahren wenige Minuten.
Hinsichtlich innerer und äußerer Anwendung:
  • Anolyt wird vorzugweise äußerlich angewendet, innere Anwendung ist eher mit Vorsicht bzw. für Notfälle anzuwenden.
  • Anolyt-Chlordioxid sollte nur äußerlich verwendet werden. Es kann als saures, CDL durch ein zusätzlich erfolgendes Loop-(Pump)Verfahren in ph-neutrales CDL umgewandelt werden und ist dann als CDL innerlich und äußerlich anwendbar.
  • Chlordioxidlösung (CDL) kann in breitem Umfang für innere und äußere Zwecke verwendet werden. Es ist für innere und äußere Desinfektionszwecke das beste und risikoärmste dieser chlorhaltigen Mittel.

Bestandteile von MMS und CDL

MMS: Das von Jim Humble propagierte Mittel 'MMS' = Miracle Mineral Supplement', später umbenannt in 'Master Mineral Solution' ist von der chemischen Substanz her Chlordioxid (ClO2). Chlordioxid wurde 1814 von Sir Humphry Davy erfunden und erwies sich seitdem als ein sehr wirksames Desinfektionsmittel. Es kann auf verschiedene Weise und aus verschiedenen chemischen Substanzen hergestellt werden.

Chlordioxid als Desinfektionsmittel hat schon eine lange Tradition und wird z.B. bei der Trinkwasserentkeimung oder in der Lebensmittelbranche zur Desinfektion angewendet.

Als Humble 1996 als Goldgräber in den tropischen Regenwäldern Südamerikas unterwegs war, heilte er im Dschungel von Guyana mit einem Wasserentkeimungsmittel auf Natriumchlorit-Basis einige Männer von Malaria. Seitdem propagiert Jim Humble Natriumchlorit als Ausgangsstoff für Chlordioxid (als 'Master Mineral Solution') für innere und äußere Anwendungen (Protokolle) für vielerlei Gesundheitszwecke.

MMS (= Chlordioxid ClO2) Es wird gebildet aus Natriumchlorit (NaClO2) und einer schwachen Säure ( z.B.: Salzsäure verdünnt, Zitronensäure, Weinsteinsäure, etc). Nach einer Reaktion der beiden Stoffe entsteht das Gas Chlordioxid (ClO2). Es wird mit Wasser verdünnt innerlich und äußerlich angewendet. Sein einziger Rückstand nach Verwendung im Organismus besteht aus Wasser (H2O) und Salz (Natriumchlorid).

Humble räumt dem MMS in seiner 'Genesis II Kirche für Gesundheit und Heilung' den Charakter eines 'Sakramentes' ein.

Da MMS vom Geschmack sehr gewöhnungsbedürftig-unangenehm ist und von der Verträglichkeit her doch einige Nachteile hat, suchte man nach einem Verfahren, das die Vorteile von MMS beibehält, die Nachteile aber behebt oder verringert. Diese Voraussetzungen erfüllt die Chlordioxidlösung (= CDL, engl. CDS)

CDL: Auch Chlordioxidlösung (CDL) wird wie MMS aus Natriumchlorit und Salzsäure, aber nach anderer Methode hergestellt. Zunächst entsteht aus der Mischung der beiden Stoffe in einem kleinen Gefäß das sehr flüchtige Gas Chlordioxid (wie bei MMS). Stellt man diese Mischung im kleineren Gefäß (z.B. einem Schnapsglas, Reagenzglas oder Stilglas) in ein größeres Gefäß mit abgekochtem, destilliertem oder Osmosewasser und verschließt das größere Gefäß luftdicht, dann nimmt das destillierte Wasser das ausgegaste Chlordioxid aus der Luft auf. Im Verlaufe von 24-36 Stunden ist das umgebende Wasser vom Chlordioxid gesättigt. Bis zur vollen Sättigung muss der Vorgang evtl. zweimal erfolgen. Die volle Sättigung erreicht Chlordioxid bei 0,3% oder 3000 ppm.

Um CDL verwenden zu können, muss es dann wie MMS je nach Gebrauchszweck stark verdünnt (meist 1:400 bis 1:1000) werden. Die meisten Anwendungen benötigen zwischen 20 und 150 ppm ClO2.

Dieses Gas (CLO2) ist ein hoch wirksames Desinfektionsmittel, welches selektiv viele Krankheitserreger im Körper eliminiert, wobei es zwischen gesunden Zellen und gesunden oder krankmachenden Bakterien unterscheiden könne, da bei diesen das PH-Differential verschieden ist.

Chemische Bildung von Chlordioxid

Chlordioxid (ClO2) entsteht nicht direkt aus Chlorid (Cl-), sondern fast immer aus Chlorit (ClO2-) oder Chlorat (ClO3-) durch chemische oder elektrochemische Oxidation: ClO2- ClO2 + e-

Damit ClO2 entstehen kann, muss es also zuerst zu Zwischenstufen kommen, insbesondere zu Chloriten oder Chloraten.

Dazu wird meist 25%iges Natriumchlorit (NaClO2) und eine Säure, z.B. 50%ige Zitronensäure oder 4%ige Schwefelsäure im Verhältnis 1:1 gemischt. Daraus bildet sich das Gas Chlordioxid (ClO2). Wenn dies in Wasser gelöst wird, entsteht darin eine definierte, selektive ClO2-Lösung, frei von elementarem Chlor und Hypochloriten.

Alle relevanten oxidativen Chlor-Spezies - zu denen auch CDL gehört - wirken primär durch:

  • Oxidation von Zellmembranen
  • Denaturierung von Proteinen
  • Inaktivierung von Enzymen
  • bei Mikroorganismen: Zerstörung der Stoffwechselketten

Was ist der Wirkungsunterschied von Chlor und Chlordioxid?

Chlordioxid unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht von Chlor und anderen Chlorprodukten:

  • Die bakterizide Leistungsfähigkeit von Chlordioxid ist bei pH-Werten zwischen 4 und 10 verhältnismäßig konstant. Die Keimtötungsgeschwindigkeit von Chlordioxid nimmt im Gegensatz zum Chlor mit steigendem pH-Wert nicht ab.

  • Chlordioxid ist Chlor überlegen in der Zerstörung von Sporen, Bakterien, Viren und anderen Krankheitserreger
  • ClO2 benötigt eine niedrigere Kontaktzeit
  • Chlordioxid hat eine höhere Löslichkeit
  • Chlordioxid reagiert nicht mit NH3 oder NH4+
  • Es zerstört THM-Vorläufer und erhöht die Koagulation
  • ClO2 zerstört Phenole und ist geruchsneutral
  • Es entfernt Eisen- und Magnesiumverbindungen besser als Chlor, besonders bei komplexen Verbindungen

Chlordioxid hat im Gegensatz zu Chlor keinen negativen Einfluss auf den Geruch und Geschmack von Wasser.

Herstellung von CDL der Gurkenglasmethode

Grundprinzip: Ein kleines Gefäß (Reaktorgefäß) wird in ein Wasserbad in einem luftdicht verschlossenen größeren Gefäß gestellt. Dort verdunsten die Chemikalien Natriumchlorit und eine Säure aus dem Reaktorglas. Das aus dieser Reaktion entstehende Chlordioxidgas speichert sich im umgebenden Wasser als Chlordioxidgaslösung (= CDL)

Heute wird meist empfohlen, CDL in 0,3%iger Konzentration (= 3000 ppm) herzustellen und es dann mit Wasser soweit zu verdünnen, wie es für die jeweilige Anwendung erforderlich sei.

Um diese hohe Konzentration zu erreichen, wird z.B. bei der sogenannten Gurkenglasmethode ein zweimaliges Verfahren durchgeführt. Zunächst wird kühles Wasser in ein großes Weckglas gefüllt, dann wird in ein kleineres Reaktorgefäß zunächst das Natriumchlorit und erst am Schluss die Säure zum Natriumchlorit hinzugeben und der Deckel des Einmachglases geschlossen. Zwischen Reaktorglas und Deckel soll man ca. 1 cm Raum lassen. Bleibt das Ganze im Warmen, erfolgt die Reaktion rascher. Um die höchste Konzentration von 3000 ppm zu erreichen, genügt eine solche Prozedur nicht, sondern ein zweiter Durchgang ist erforderlich. Jeder Durchgang soll nicht länger als 13h dauern, gut sind so 6-8 h. Länger nicht, weil es sonst zu warm wird und an Wirkung verliert.

Das Glas sollte lichtdicht verhüllt sein. Danach sollte das fertige CDL jedoch im Kühlschrank am besten in brauner Flasche aufbewahrt werden.

Da sich der Dichtgummi des Weckglases bald zersetzt, sollte man stattdessen Silikondichtungen verwenden. Entweder wird die Gummidichtung alle 10-20 Durchgänge mal erneuert oder man verwendet Teflonband, um die Gummidichtung zu umwickeln. Teflon ist säurebeständiger.

Das Clordioxid greift Plastik extrem an und löst Weichmacher und krebserregende Substanzen in das CDL. Daher immer nur Glasflaschen und Teflonschläuche sowie Teflonverschlussring benutzen.

Zu Herstellung dieser einfachen, aber sehr zeitaufwändigen Herstellungsmethode einige Videos:

Empfehlungen für verschiedene Glasgrößen bzw. Wassermenge:

  • Für 250ml destilliertes Wasser, 5ml Natriumchlorit 25%, 5ml Salzsäure 4% ins Reaktorglas.
  • Für 500ml destilliertes Wasser 10ml Natriumchlorit 25%, 10ml Salzsäure 4% ins Reaktorglas.

Laut A. Kalcker jeweils 12 Stunden lichtgeschützt "ziehen" lassen und 3 Stunden im Kühlschrank abkühlen, bevor man den Vorgang mit neuer Substanz wiederholt.

Man sollte unbedingt, bevor man das Glas das erste und das zweite mal entfernt, es für 3-6 Stunden in den Kühlschrank stellen, da sonst eine Menge CLO2 verdampft! Insgesamt solange warten, bis der Reaktorglasinhalt dieselbe Farbe wie das CDL-Glas hat! Das kann bis zu 48 Std. dauern. Insofern ist diese Methode recht zeitaufwändig.

Je nach Außengefäßgröße kann man ein Weinglases, Schnapsglas oder ein Reagenzglas als Innengefäß verwenden. Das Reagenzglas schwimmt im CDL-Behälter.

Den im Reaktorglas nach dem Ausgasen verbleibenden salzig-sauren Rest kann man zu Reinigen von Spülbecken in der Küche oder zum Badezimmer putzen brauchen, indem man den Rest mit in das Putzwasser gibt.

Haltbarkeit: Wenn man ein gutes Einmachglas mit dichtem Silikonrand (statt Gummidichtung) verwendet, ist CDL im Kühlschrank ca. 6 Monate haltbar. Wenn die gelbe Farbe (Gas) langsam verschwindet und durchsichtig wird, ist es an der Zeit, neues CDL herzustellen. Es soll noch länger gebrauchsfähig bleiben, wenn man ein paar Tropfen rechtsdrehende Milchsäure hinzufügt.

Loop-Methode zur raschen CDL-Herstellung

Erheblich rascher und das chemisch reinste CDL kann auch in größerer Menge hergestellt werden, indem man das im (kleinen, hier auf dem Bild braune) Reaktorglas aus Natriumchlorit (NaClO2) und Schwefelsäure (HCl) entstehende Chlordioxidgas (ClO2) per Luftumwälzpumpe absaugt und mit Silikonschlauch in eine andere (Absorptions)Flasche mit destilliertem Wasser oder Osmosewasser pumpt. Das Gas durchströmt das Wasser, reichert es mit Chlordioxid an (= CDL) und perlt teilweise wieder aus. Wenn man das austretende Chlordioxidgas per Luftschlauch wieder zur Luftpumpe zurückleitet und erneut in die Reaktorkammper pumpt, gelangt kein Gas in die Umgebungsluft und alles Chlordioxidgas kann maximal verwertet werden.

CDL-Reiseset

Bild: CDL Reiseset: das braune Glas dient als Reaktorglas, die klare Flasche als Absorptionsflasche, in der sich das Chlordioxid im Wasser anreichert und so die Chlordioxidlösung (CDL) erzeugt.

Eine Powerbank betreibt die Luftpumpe mit 5 Volt Gleichstrom. Weitere Zubehörteile: Spritze mit stumpfer Nadel, 5V DC auf 12 V DC-Konverter mit Anschlusskabel, Sprühkopf für äußere Anwendungen der fertigen CDLösung. In den kleinen Fläschchen befindet sich Natriumchlorit und Schwefelsäure.

Ein Video von Ole Spunkt zeigt die einzelnen Herstellungsschritte, wie mit einer Aquariumpumpe aus einem Reaktorgefäß das darin entstehende Chlordioxidgas durch eine Luftpumpe in zwei weitere Absorptionsflaschen geleitet und darin zur Chlordioxidlösung wird: https://youtu.be/fwf-FDCVFWc

Bei diesem Verfahren wird das aus der ersten Flasche ausgasende Chlordioxid ins Wasser einer zweiten Flasche geleitet, dort in CDL umgewandelt und das restliche Chlordioxidgas durch ein Loch in die Umgebungsluft geblasen. Das ist eine problematische Lösung, denn es belastet die Raumluft und ist wenig effektiv. Besser wäre es, das ausgasende Chlordioxid von der ersten Flasche in die Luftpumpe zurückzuleiten und so ein Umluftverfahren zu schaffen. Dann würden keine Chlordioxidgase in den Raum abgegeben und die Konzentration in der Absorptionsflasche rascher erfolgen. Als Reaktorgefäß, in dem Natriumchlorit und Säure gemischt wird, sollte ein Glasgefäß statt Plastikflasche verwendet werden.

Anolyt-Chlordioxidherstellung durch Zweikammerelektrolyse

Eine weitere Art, Chlordioxidlösung herzustellen, ist durch Zweikammer-Elektrolyse mit Trennmembrane möglich. Hierfür wird das diy-Zweikammer-Elektrolysegerät an der Einfüllöffnung luftdicht mit einem Plastik-Schraubverschluss abgeschlossen.

Titanelektroden im fertigen Gerät Bild: Verschluss der Wassereinlassöffnung mit Deckel.

Ein solches Gerät kann leicht, preiswert und rasch selbst hergestellt werden. Ins Elektrolysewasser dieses Gerätes wird nur Natriumchlorit (NaClO2) gegeben und beide Elektrolysekammern damit gefüllt. Es ist zur Reaktion keine zusätzliche Säure (wie bei MMS oder CDL nach der Gurkenglasmethode) erforderlich.

Die kleinere Kammer mit den Elektroden ist im größeren Gefäß. Sobald das Elektrolysewasser mit Natriumchlorit eingefüllt ist und der Gleichstrom zugeschaltet ist, beginnt die Elektrolyse. Das Chlordioxidgas entsteht im kleineren Gefäß.

Als Elektroden können V4A-Edelstahldrähte oder (besser, resistenter aber teuer) eine Titan-Kathode und eine Titan-MMO-Anode verwendet werden.

  

Bild links: die dunkle Titan-MMO-Anode befindet sich im Gefäßunterteil, die helle Titan-Kathode an der Deckeloberseite.

Die äußere Kathodenkammer fasst 650 ml, die innere Anodenkammer 350 ml Wasser. Diesem Liter Elektrolysewasser (destilliert, Osmose- oder Lauretanawasser) wird Natriumchlorit beigefügt. Je nach gewünschter ClO2-Konzentration und Tempo der Reaktion können 20 bis 100 oder mehr ml Natriumchlorit dem Elektrolysewasser beigefügt werden.

Durch Gleichstrom konzentrieren sich die basischen Natriumionen in der Katholytkammer, die Chloritionen in der Anodenkammer. In der Anodenkammer entsteht durch elektrochemische Reaktionen saure Chlordioxidlösung. Diese Chlordioxidlösung vereinigt die stark allgemein desinfizierenden Eigenschaften von saurem Anolyt und die selektiven Desinfektionseigenschaften von Chlordioxid (ClO2). Diese Kombinationswirkung wird daher am zutreffendsten als Anolyt-Chlordioxidlösung = A-CDL bezeichnet.

Das saure Anolyt-Chlordioxid kann für vorwiegend äußere Zwecke verwendet werden.

Umwandlung des sauren A-CDL in ph-neutrales CDL

Will man aus dem sauren A-CDL lieber ph-neutrales CDL machen, wird die oben geschilderte Loop-Methode zur raschen CDL-Herstellung verwendet. Die zuvor hergestellte, hochkonzentrierte A-CDLösung wird in die Reaktorkammer gefüllt, durch die Luftpumpe wird das ausgasende Chlordioxidgas durch einen Luftschlauch zum Boden einer Absorptionsflasche gepumpt und reichert dort das Wasser mit Chlordioxid an. Das hochperlende Chlordioxidgas wird durch einen weiteren Schlauch zum Pumpenlufteinlass geführt und wieder in das Reaktorgefäß rückgeleitet. Die Luftpumpe für das Loop-Verfahren kann mit 3-5 Volt betrieben werden.

So kann in destilliertem Wasser oder Osmosewasser eine reine, ph-neutrale oder leicht basische Chlordioxidlösung (CDL) gebildet werden.

Kommerzielle Chlordioxid-Generatoren in Kombination mit Loop-Umpumpverfahren

Kommerziell werden m.W. derzeit zwei Chlordioxid-Generatoren angeboten, die Elektrolyse und Loop-Umpumpverfahren in eine Absorptionsflasche kombinieren. Einige Videos zeigen ihren Aufbau und ihre Wirkungsweise, wie sie aus saurem A-CDL pH-neutrales CDL herstellen:

Herstellungsprinzip von (CDE) mit dem Chlordioxid- Generator nach Kalcker

Man benötigt ca. 150 ml Natriumchlorit, um die beiden Elektrolysekammern aufzufüllen, einen Kanister oder großen Glasbehälter mit 2-3 Liter Fassungsvermögen und gekühltes, sauberes Wasser. (Destilliertes Wasser, Osmose- oder z.B. Lauretana-Wasser). Das Natriumchlorit verfärbt sich während der Elektrolyse nur in der Anolyt-Kammer, wo es zunächst saure Chlordioxidlösung (Anolyt-Chlordioxid) produziert. Noch während der Elektrolyse wird mittels Luftpumpe aus der Anolytkammer das dort entstehende Chlordioxidgas abgesaugt und in den größeren Behälter gepumpt. Dort verbindet sich das Chlordioxidgas mit Wasser zu pH-neutraler oder leicht basischer Chlordioxidlösung. In ca. 6-7 Stunden stellt man ca. 1,5 Liter sauberes CDS/CDL/CDE mit 3.000 ppm her.

Bezugsmöglichkeit des Chlordioxid Generators (999 €): https://www.jim-humble-verlag.com/products/chlordioxid-generator

Schwachpunkte der kommerziellen CDE-Herstellung

Eine Kombination von Elektrolyse mit Loop-CDL-Herstellung dürfte allerdings aus folgenden Gründen nicht so vorteilhaft sein, wie es propagiert wird.
  • Wenn relativ viel Natriumchlorit als Elektrolyseflüssigkeit verwendet wird, entsteht in der Anodenkammer in wenigen Minuten schon ein sehr tiefer und damit sehr saurer pH-Wert und sehr rasch eine A-CDL-Vollsättigung von 3000 ppm. Der Herstellungsprozess könnte dann beendet, das saure A-CDL verwendet und die Titan-MMO-Anode geschont werden.
  • Wenn nun aber die Elektrolyse eine Stunde (beim LG Health System) oder gar 6-7 Stunden (beim Kalcker-Gerät) dauert, dann wirkt entsprechend lange das extrem sauer werdende Anolyt mit seinen Chlorbestandteilen in einem Maße auf die Titan-MMO-Anode ein, dass auch eine relativ chlorunempfindliche Titan-MMO-Anode letzlich überproportional rasch zerstört wird. Sofern die teure Titan-MMO-Anode nicht selbst oder durch Werkseinsendung austauschbar ist, muss dann wohl der ganze ClO2-Generator ersetzt werden.
  • Wenn das Chlordioxidgas aus der Anodenkammer durch eine Luftpumpe in ein mehr oder weniger großes Absorptionsgefäß abgeführt wird, um darin pH-neutrales CDL (CDE) zu produzieren, wird erst in einem zeitlich viel länger dauernden Prozess dort eine dem A-CDL vergleichbare Chlordioxidlösungskonzentration erzeugt. Mit anderen Worten: Aus einer bereits sehr hoch vorhandenen A-CDL-Konzentration wird durch das Loop-Umpumpverfahren erst nach deutlich längerer Zeit ein pH-neutrales CDL, während die A-CDL-Konzentration in der Anode langsam nachlässt. Während der ganzen Zeit wird aber nicht nur mehr Strom, sondern vor allem die teure Titan-MMO-Anode verbraucht.

Ob das pH-neutrale CDE hinsichtlich seiner desinfizierenden und sonstigen Eigenschaften der sauren A-CDL überlegen ist, wäre in der Praxis erst noch zu beweisen. Nicht bewiesen werden muss wohl, dass die Herstellung von CDE mit so teuren Elektrolysegeräten die teuerste und bei weitem nicht die schnellste Form der Chlordioxidherstellung ist.

Der einzige Herstellungsvorteil z.B. gegenüber dem Gurkenglas- oder Loop-Verfahren dürfte darin bestehen, dass außer Natriumchlorit keine Säure zur Aktivierung erforderlich ist.

Qualitäts-Nutzen-Kosten-Vergleich der verschiedenen Herstellungsmethoden

Ziel aller erwähnten Verfahren ist die Herstellung chlor(dioxid)haltiger Desinfektionslösungen. Beim Vergleich dürfte gelten:

  • Qualitativ scheint die chlordioxidhaltige Lösung (CDL) die optimale Lösung zu sein.

  • Die am meisten genutzte Herstellung von CDL nach der Gurkenglasmethode erzeugt sehr reines CDL und erfordert die wenigsten Gerätschaften, aber die hochkonzentrierte CDL-Herstellung dauert je nach Fertigungsart bis zu 36 Stunden und erfordert 2 oder gar 3 Arbeitsgänge, sofern 3000 ppm als Konzentration angestrebt werden.
  • Die Loop-Methode ist die rascheste und reinste Herstellungart. Sie ist für höchste Konzentration ebenso geeignet wie für die Herstellung geringer Konzentrationen und Mengen. Vom Qualitäts-Preis-Leistungsverhältnis her ist es die beste Lösung.
  • Die elektrolytisch-kommerzielle CDL-Herstellung aus Natriumchlorit ohne Säure in Kombination mit Loop-Gasabpump-Verfahren ist die (nur) scheinbar eleganteste und beste Lösung für große CDL-Mengen.

    Da zur CDL-Herstellung außer dem üblichen Inventar (Chemikalien, Flaschen) zusätzlich viele technische Bestandteile erforderlich sind - Elektrolysegerät, Pumpe, Netzschaltgerät und Luftschläuche - , ist es die mit weitem Abstand teuerste Herstellungsmöglichkeit. Die Ti-MMO-Anode nutzt sich bei stundenlangem Betrieb und dabei entstehenden tiefen, sauren pH-Werten ab und schwächt sich in der Wirkung natürlich auch ab. Sollte die Anode nicht problemlos oder überhaupt nicht ersetzt werden können, und dann das ganze Gerät ersetzt werden müssen, ist dies vom Preis-Leistungsverhältnis sicher die ungünstigste Lösung.

  • Die Anolyt-Chlordioxidherstellung durch diy-Zweikammerelektrolyse erzeugt wie die Loop-Methode sehr rasch stark konzentrierte, saure Chlordioxidlösung. Schon in wenigen Minuten können 350 ml A-CDL aus geringen Mengen Natriumchlorit produziert werden. Der Herstellungsprozess kann beendet werden, sobald die anwendungsbestimmte ClO2-Konzentration erreicht wird. Das beschriebene Zweikammer-Elektrolysegerät kann aber außer der A-CDL-Herstellung weitere Funktionen erfüllen, z.B. H2-Wasserstoffgas und Kolloidherstellung. Die Kosten für die Selbstherstellung der nötigen technischen Gerätschaften betragen nur ca. 30-70 € (je nach Elektrodenqualität) und erfordern nur ca. 2 Arbeits/Bastelstunden. Die Elektroden können aber preiswert selbst ersetzt und im Falle von technischen Störungen kann alles selbst repariert oder Einzelteile können leicht beschafft werden.

Vergleich zwischen Loop-Verfahren und diy-Zweikammerelektrolyse

Beim Vergleich mit dem Loop-Verfahren weist die A-CDL-Herstellung durch eine diy-Zweikammerelektrolyse weitere Vorteile auf:

  • 350 ml A-CDL sind rascher in gleicher Konzentration als die gleiche Menge CDL im Loop-Verfahren herstellbar.
  • es wird nur Natriumchlorit (NaClO2) benötigt, also nicht noch eine zusätzliche Säure (Schwefel-, Zitronen- oder Milchsäure)
  • es ist weniger Natriumchlorit für A-CDL nötig. Bei der Loop-Methode muss bedeutend mehr davon und von Säure vorhanden sein, bis sich soviel Chlordioxidgas bildet, dass das Umpumpen in ein zweites Absorptionsgefäß zur CDL-Bildung führt. Bis dann alle chemischen Reaktionen abgeschlossen sind, dauert es länger. Meist bleiben dann saure chemische Reste übrig, die bestenfalls für Reinigungszwecke zu gebrauchen sind. Beim Elektrolyseverfahren kann dagegen das gesamte Natriumchlorit in Chlordioxidlösung umgewandelt werden.
  • die bei der Elektrolyse in der Kathodenkammer entstehende basische Natronlauge ist bei pH-Werten über 11 nicht nur ein sehr gutes Reinigungs- sondern auch ein Desinfektionsmittel.
  • Sofern z.B. in Mangel- oder Notzeiten weder Natriumchlorit noch geeignete Säure für die CDL-Herstellung erhältlich sind, kann aus naturbelassenem Meersalz im Elektrolysewasser mit dem diy-Elektrolysgerät in wenigen Minuten 350 ml Anolyt bei pH-Werten zwischen 5.5 und 1.5 hergestellt werden. Damit sind sowohl äußerlich als auch innerlich sehr wirksame Desinfektionslösungen herstellbar. Das dabei gleichzeitig entstehende basische, antioxidative Katholyt hat weitere, sehr bedeutsame Gesundheitswirkungen. In Kombination mit dem oxidativ wirkenden Anolyt bildet dies eine sehr effektive, breitflächig anwendbare Selbsthilfemöglichkeit, Insofern stellt dies m.E. für Not- und Krisenzeiten die optimale Lösung dar.

Beim Vergleich der verschiedenen Herstellungsverfahren für chlordioxidhaltige Produkte dürfte die A-CDL-Herstellung mittels diy-Zweikammerelektrolyse das preiswerteste, rascheste und vielseitigste Verfahren darstellen.

Mengenberechnung oder optische Qualitätsprüfung

1 Tropfen Natriumchlorit-Lösung 25% enthält 12,5 mg Natriumchlorit (M = 90,44 g/mol), wenn man 20 Tropfen pro ml ansetzt. Dies entspricht 0,138 mmol. Daraus können also theoretisch ebenfalls 0,138 mmol Chlordioxid (M = 67,45 g/mol) entstehen. Dies entspricht 9,3 mg. Vorausgesetzt, alles Natriumchlorit würde zu Chlordioxid umgesetzt.

Da Tropfen aus Pipetten unterschiedlich groß sein können, verwendet man besser Milliliterangaben (ml).

Vergleich: In einer CDL Lösung die mit 0,3% Gehalt deklariert ist, sollten (!) sich pro ml 3 mg Chlordioxid befinden. Übliche CDL Lösungen enthalten also pro Milliliter (20 Tropfen) lediglich ein Drittel der Menge an Chlordioxid, wie 1 Tropfen MMS.

Aber: Da das eingesetzte Natriumchlorit selten 100%ig rein ist und die Aktivierungsreaktion auch nie vollständig verläuft und außerdem bei der MMS-Zubereitung auch ein gewisser Ausgasungsverlust auftritt, kann diese Rechnung nicht 1:1 angewendet werden.

Auch die käuflichen CDL Lösungen zeigen Lagerungsverluste und sind oft nicht mehr 0,3%ig, wenn sie beim Kunden ankommen.

Ich orientiere mich deshalb an Erfahrungswerten und der gelben Farbwahrnehmung einer frisch hergestellten CDL und/oder MMS-Lösung.

Umrechnung der MMS- und CDL-ppm-Angaben

Andreas Kalcker und Andere geben die Dosis für ClO2-Lösungen in der Regel in Milliliter (ml) an, wobei die Verfügbarkeit einer Lösung mit 3000 ppm bzw. 0,3 % vorausgesetzt wird. Bei kommerziellen CDL-Fertiglösungen ergeben Messungen der Konzentration mit dem Photospektrometer (Mara-ClO2-Gerät) häufig, dass die Konzentration deutlich geringer als 3000 ppm ist.

In der Literatur zu MMS und CDL finden sich folgende Maßangaben, die als Umrechnungshilfe dienen können:

  • 0,3%iges CDL (= 3000 ppm Chlordioxid)

  • 1 Tr. MMS = 1ml CDL = 3 ppm =
  • 1 ml CDL = 3000/1000 = 3 ppm ClO2

  • 10 ml CDL= 30 ppm ClO2

  • 20 ml CDL= 60 ppm ClO2

Weil der Wirkungsgrad der Herstellung besser ist, wenn man nur die in der Regel ziemlich niedrige Konzentration herstellt, die man tatsächlich benötigt, ist es logischer und besser, eine Dosis immer in mg und Konzentrationen in ppm an zu geben.

pH-Werte von MMS und CDL

Der pH-Wert in MMS-Mischungen ist stets im sauren Bereich. Das ist durchaus entscheidend, wenn es etwa an Schleimhäuten oder Wunden angewendet wird! Für die Mundschleimhaut wird erst eine Konzentration von über 100 ppm problematisch.

Beim elektrolytisch hergestellten sauren Anolyt-Chlordioxid ist jeder Säuregrad nur sehr schwach gepuffert, weshalb auch stärker saure pH-Werte und hohe ppm-Werte keine Verätzungen hervorrufen!

Reines Chlordioxid verändert in Wasser den pH-Wert nicht! Die Lösung ist genauso neutral, wie das Wasser vorher. Mit CDL kann man daher Ohren- und Nasentropfen mischen und ebenso Augenspülungen oder Mundspülungen oder Einläufe.

Problematik der Chlordioxid-Messmethoden

Die Konzentration von Chlordioxid (ClO2) in ppm kann nur annähernd zuverlässig mit ClO2-Mess-Streifen (z.B. von LaMotte oder BMUT) gemessen werden. Bei höheren Konzentrationen (über 500 ppm) sind die Messungen aber sehr ungenau.

Mit einem photometrischen Verfahren, z.B. Mara-ClO2-Gerät können die ClO2-Konzentrationen sehr präzise bestimmt werden.

Aber Achtung: Weder ClO2-Mess-Streifen noch das Mara-ClO2-Gerät differenzieren sauber, ob die angezeigten Werte nun ausschließlich ClO2 messen oder auch auf andere Chlorbestandteile reagieren. Im Falle von Anolyt können sie unter bestimmten Umständen ClO2 anzeigen, ohne dass dies aber wirklich zutrifft. Meist werden dann auch sonstige Chlorverbindungen erfasst und fälschlich als ClO2-Werte angezeigt. Ob sie dann tatsächlich die undifferenzierte Chlormenge anzeigen oder überhaupt für Anolyt-Chlormessungen tauglich sind, bedarf weiterer Klärung.

Nur exakte ppm-Konzentration vor der Einnahme kann Qualität bestimmen

Die Aktivierungsreaktion von Natriumchlorit zu Chlordioxid ist von vielen Faktoren bestimmt und die sogenannte Ausbeute variiert deshalb stark. Es kommt auf Temperatur, Lichteinfall, Aktivator, Aktivierungszeit, Reinheit des Natriumchlorits und weiteres an. Das Rechnen allein hat also keine Relevanz.

Wenn man es genauer wissen will, muss man jede Lösung, jede Mischung direkt vor der Anwendung mit ClO2-Messstreifen (LaMotte) oder einem optometrischen Mara-ClO2-Messgerät analytisch bestimmen. Das ist den meisten AnwenderInnen zu aufwendig bzw. zu teuer. Deshalb werden die meisten CD- und MMS-Lösungen tatsächlich "nach Gefühl" gemacht, bzw. mit dem Auge nach der Farbe beurteilt.

Quelle: https://medizinzumselbermachen.de/rundbrief-mai-2020/cdl-mms/

Wo ClO2 bevorzugt verwendet wird

ClO2 wird bevorzugt eingesetzt bei:
  • Biofilmproblemen
  • multiresistenten Keimen
  • wiederkehrender Rekontamination

Deshalb bleibt die Wirksamkeit von ClO2
  • über Jahre stabil
  • unabhängig vom Keimspektrum
  • reproduzierbar

Grenzwerte bei Trinkwasserdesinfektion mit Chlordioxid

Für Chlordioxid beträgt die zulässige Zugabe 0,4 mg/l, der Grenzwert nach der Aufbereitung liegt bei 0,20 mg/l ClO2 (= 0,2 ppm) pro Liter . Der Grenzwert für zurückgebildetes Chlorit im Trinkwasser beträgt 0,20 mg/l. Setzt man Chlordioxid zur Trinkwasserdesinfektion ein, so muss (lt. Trinkwasserverordnung) nach Abschluss der Aufbereitung in Restgehalt von mindestens 0,05 mg (= 0,05 ppm) Chlordioxid je Liter Trinkwasser darin noch nachweisbar sein. Mit dem Chlordioxidmessgerät Mara-ClO2 kann man dies allerdings nicht messen, da es erst Werte über 10 ppm genau anzeigt.

Hand nach rechts Dieser niedrige ppm-Chlordioxidwert zeigt, wie hochwirksam Chlordioxidlösungen zur Entkeimung von Viren, Bakterien und Pilzen ist.

Erforderliche Konzentration von ClO2 zur Vernichtung von Viren, Bakterien, Sporen, Pilzen

Hand nach rechts CDL erwies sich bereits bei 0,3 bis 3 ppm bei Kontaktzeiten von 5 bis 120 Minuten gegen die Grippeviren H5N1 und H1N1 als sehr effektiv. (https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#grippe_viren_in_trinkwasser)

Hand nach rechts Eine gut verträgliche CDL-Konzentration von 10 bis 60 ppm ist als Mittel gegen Viren erwiesenermaßen sehr wirksam. Je höher die ppm-Chlordioxidkonzentration bzw. je tiefer die pH-Werte in Anolyt sind, desto rascher und umfassender sind die Wirkungen gegen schädliche Mikroben.

Für therapeutische Zwecke werden meist 30-60 ppm CDL empfohlen. Dr. Kalcker empfiehlt für Vorbeugezwecke gegen Covid-19 30 ppm CDL. Bei Erkrankung kann die ppm-Konzentration deutlich erhöht werden.

CDL eignet sich z.B. zur MRSA-Eliminierung (multiresistente Mikroben): https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#Chlor_wirkt_auch_gegen_mrsa

Während des SARS-CoV-19-Ausbruchs in China wurde zur äußerlichen Desinfektion von Räumen, Plätzen, Gegenständen etc. 250 ppm CDL bzw. pH 2,5 verwendet. (https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#die_chinesische_luftfahrtbehoerde_empfiehlt_die_verwendung_von_ClO2_als_mittel_gegen_das_coronavirus)

Von dieser Stärke sind mit einem h3-Wasserionisierer unter den oben genannten Bedingungen in ca. 15 Minuten 350 ml Anolyt herstellbar.

Gegen Anthraxsporen erwiesen sich ppm-CDL-Konzentrationen von 500 bis 3000 ppm mit Einwirkzeiten von 0,5 bis 12 Stunden als ausreichend: https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#Chlor_wirkt_auch_gegen_anthrax

Allgemeine Regeln gegen schädliche Mikroben

Jeder Krankheitserreger muss seiner Natur entsprechend behandelt werden. Das kann man auf die folgende Art verallgemeinern:

  • Viren: Mehrere kleine Dosen wegen ihrer schnellen Fortpflanzungsfähigkeit
  • Bakterien: Höhere Dosen in größeren Abständen
  • Pilze: Hartnäckiges Vorgehen, auf Parasiten testen
  • Metalle beseitigen: Hohe Dosen über eine längere Zeit
  • Vergiftung: Kleine Schlücke alle paar Minuten
  • Parasiten: Hohe Dosen und mindestens eine Woche beibehalten.

Nach der Faustregel: Je kränker die behandelte Person ist, umso langsamer sollte die Dosis erhöht werden.

Vorbeugung und Behandlung von Sars-Cov-2 und Covid-19

Bild von Iximus: https://pixabay.com/de/illustrations/schranke-links-schlagbaum-rot-wei%C3%9F-5231006/

Angesichts der erwähnten Gesundheitswirkungen des CDL oder Anolyt ist es nicht verwunderlich, das sich Hand nach rechts Chlordioxidlösungen inzwischen tausendfach bei der Infektionsvorsorge und Behandlung von Covid-19-Kranken bewährt haben.

Zu den COVID-19 bedingten Erscheinungen zählen beispielsweise Entzündungen, infektiöse Lungenentzündungen, virale Herzerkrankungen, Gefäßerkrankungen und Verstopfungen durch Mikrothromben. Diese sind mit CDL / A-CDL, vor allem aber auch in Kombination mit Wasserstoffgas im Katholyt erfolgreich zu behandeln.

Gemäß heutigem Wissensstand ist Chlorldioxidösung in der Lage, Hand nach rechts alle Typen von Viren zu inaktivieren bzw. zu töten, weil sie mit drei bestimmten Aminosäuren (Cystein, Tyrosin & Tryptophan) reagiert und diese denaturiert. Und was bedeutet dies konkret für das Coronavirus? In den Spike-Proteinen von SARS-CoV-2 (mit denen das Virus an die Rezeptoren menschlicher Zellen andockt) sind genau diese drei Aminosäuren enthalten – Anolyt-Lösung kann also auch das Corona-Virus unschädlich machen! (https://www.zeitenschrift.com/artikel/corona-gibt-es-eine-wirksame-und-sanfte-covid-19-therapie)

Da Chlor auch Gifte verschiedenster Art (auch Impfgifte) durch Oxidation unschädlich macht, vermag es höchstwahrscheinlich auch Hand nach rechts Impfschäden vorzubeugen bzw. sie zu mildern oder bestenfalls zu beheben. Impfschäden völlig neuer Art sind mit großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten, aber wird wirklich Jemand dafür die Verantwortung und Kosten übernehmen?

Wer einen Impfschaden durch Coronaimpfungen jeder Art befürchtet, kann mit dem h3-Wasserionisierer extrem stark saures Anolyt (pH 2,2 oder tiefer) herstellen und damit eine Auflage tränken und auf die Einstichstelle legen bzw. binden und länger einwirken lassen. Innerlich dürfte dann Anolyt derselben Stärke in kurzen Zeitabständen eingenommen einen großen Teil der eingeimpften Gifte und genverändernden Stoffe oxidieren und neutralisieren können. Herxheimer-Reaktionen können dann zwar auftreten, dürften aber das kleinere Übel darstellen. (S. https://de.wikipedia.org/wiki/Jarisch-Herxheimer-Reaktion)

Die chinesische Luftfahrtbehörde empfiehlt die Verwendung von 250 ppm-CDL als äußeres Mittel gegen das Coronavirus zur Sprühdesinfektion, zur Oberflächendesinfektion und für die Desinfektion der Raumluft auf der Internetseite der www.iata.org unter dem Titel "Preventing Spread of Coronavirus Disease 2019 (COVID-19) – Guideline for Airport." (https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#die_chinesische_luftfahrtbehoerde_empfiehlt_die_verwendung_von_ClO2_als_mittel_gegen_das_coronavirus)

Vermutlich wenden die Chinesen ebenso wie Bolivianer und andere südamerikanische Staaten Chlorldioxidösung auch innerlich an. Taiwan verwendet es ebenfalls mit großem Erfolg zur Vorbeugung und Behandlung von Covid-19. (https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#studien_ueber_Chlor_aus_taiwan)

Die bislang effektivste Vorbeuge- und Heilwirkung gegen Covid-19 durch Chlor wird in Behörden - z.B. dem BFarm - meistens totgeschwiegen. (https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#Chlor_und_das_bfarm).

Per Mainstreammedien werden solche Nachrichten nicht verbreitet, ja sogar mit allen Mitteln unterdrückt oder mit dreisten Lügen bekämpft. (https://www.rainer-taufertshoefer-medizinjournalist.de/medienskandal-mms-therapie-Chlor)

Unter dem Vorwand, die Pandemie zu bekämpfen und alles für den Schutz und die Gesundheit der Bevölkerung zu tun, wird kaum übersehbar das Gegenteil praktiziert, da das große Finanzgeschäft und andere Absichten dies nicht zulassen können. (https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#die_wirtschaftliche_seite)

Es ist vor allem dem unermüdlichen Kampf von Dr. Andreas Kalcker zu verdanken, dass CDL inzwischen bei tausenden von Covid-19-Patienten in Südamerika mit größtem Erfolg oral und intravenös angewendet wird, um gegen Sars-CoV-2 und Covid-19-Infektionen vorzubeugen und es zu behandeln. Nachdem im bolivianischen Ort San José de Chiquitos tausende Covid-19-Kranke innerhalb von 4-5 Tagen mit CDL-Konzentrationen von 30-50 ppm nach Kalckers Anleitungen geheilt worden sind, hat es eine Vereinigung namens COMUSAV (https://comusav.com/), in der über 4000 überwiegend südamerikanische Ärzte kooperieren, erreicht, dass CDL seit Juli 2020 in Bolivien zur Erforschung, Vorbeugung und Behandlung zugelassen ist. (https://mms-seminar.com/bolivien-laesst-Chlor-als-mitteln-gegen-covid-19-zu/)

Eine deutschsprachige Sektion von COMUSAV ist im Aufbau begriffen. https://comusav.com/de/, bei Telegram zwei Gruppen: https://t.me/comusav_aktivisten und https://t.me/comusav_dach

Ein Erfahrungsbericht aus Bolivien: (https://www.freizahn.de/2020/05/versuche-mit-Chlor/#comment-23324)

Nachfolgend einige Links zu inzwischen zunehmenden positiven Berichten speziell über die Eignung von Chlor gegen Sars-CoV-2 und Covid-19-Erkrankungen:

Mit den Suchworten Anolyt + Covid-19 sind auch vergleichbare Anolyt-Effekte zu finden, z.B.

Mehr über Covid-19-Stopp -Vorbeugung und Behandlung durch Chlorldioxidösung bei COMUSAV: http://www.vitaswing.de/gesund/ph-milieu/Covid-19-Stopp.pdf

Warum bleibt Chlordioxid (bei MMS) bis zwölf Stunden lang im Körper?

Ein Chlordioxidion bzw. –teilchen bleibt nur solange stabil, bis es einen Oxidationspartner trifft. Es ist spätestens zwei Stunden lang stabil. Eine Dosis MMS (Chlordioxid) aber setzt über einen Zeitraum von zwölf Stunden hinweg beständig Chlordioxidionen frei, CDL etwa zwei Stunden. Das heißt, dass MMS und CDL mit der Zeit immer weniger Chlordioxid abgeben, bis das MMS (Chlordioxid) nach zwölf Stunden bzw. CDL nach zwei Stunden nicht länger aktiv ist.

Hauptwirkungen von Chlordioxid in CDL

Kurzfassung der Wirkungen

1. Abtöten von krankmachenden und genetisch mutierten Keimen aller Art durch Oxidation

2. Eliminierung und Ausleitung von Schwermetallen (Salzbildung) und Umwelttoxinen

3. Steigerung des elektrischen Gesamtumsatzes des Körper (mehr Energie!)

4. Programmierter Zelltod von Krebszellen (Apoptose) durch Mitochondrien-Aktivierung und zusätzlichem Sauerstoff in der Zelle

5. Fördert das Erwachen der Spiritualität

1999 ließ die Amerikanische Gesellschaft für Analytische Chemie verlauten, Chlordioxid sei der wirksamste Bakterienkiller, den die Menschheit kenne.

Aus verschiedensten Quellen werden Chlordioxidlösung (CDL) folgende Wirkungen zugeschrieben.

CDL

  • eigne sich gleichermaßen für äußere wie innere Entkeimungs- und Desinfektionsanwendungen bei Menschen und Tieren jeden Alters.
  • Hand nach rechts reduziere oder töte bei entsprechender Stärke krankmachende und genetisch mutierte Viren, Bakterien, Sporen, Pilze aller Art durch Oxidation. Seine Oxidationskraft sei bei ppm-ClO2 über 500 sehr hoch, es entferne Biofilme und wirke konstant bakterizid. Der Desinfizierungsgrad liege bei 99,99999 %.
  • Hand nach rechts reinige das Blut von pathogenen Keimen.
  • Hand nach rechts helfe gegen Entzündungen und deren Auswirkungen, z.B. bei Infektionen von Mundhöhle, Rachen, gegen Erkältungen, Schnupfen, Heiserkeit, Bronchitis, Zahnfleischbluten, Durchfall, Schwellungen, Hauterkrankungen (bzw. generell auch zur Hautpflege)
  • könne bei hoher Konzentration Impfungen und chemische Antibiotika ersetzen, da es gegen alle Infektionskrankheiten vorbeugend und heilend eingesetzt werden könne.
  • Hand nach rechts töte (z.B. bei Covid-19) die für die Blutgerinnung in Gefäßen verantwortlichen Krankheitserreger ab.
  • oxidiere Schwermetalle und andere Umweltgifte und Gifte in den menschlichen Körperzellen. Sie würden durch Oxidation neutralisiert, umgewandelt, wasserlöslich, aus dem Bindegewebe gelöst, gebunden und mache sie über den Urin ausscheidbar. Auch eingelagerte Schlacken würden so entsorgt und könnten schadlos ausgeschieden werden. Allein schon diese Müllentsorgung erspare dem Körper und das Immunsystem enorme Energien, sodass die Energie nun für andere Baustellen wie Infekte mit hochresistenten Viren usw. zur Verfügung gestellt werden kann.
  • binde und neutralisiere auch die oxidierten, abgetöteten Erreger-Überreste (Leichengifte). Sie würden organgängig und können ausgeschieden werden. Dies nehme dem gestressten Immunsystem Einiges an Arbeit ab.
  • die Giftneutralisierung erhöhe das Membranpotenzial der Zellen, was eine Optimierung des elektrischen Ladungszustands und bessere Leistungsfähigkeit der Zellen zur Folge habe.
  • Hand nach rechts erhöhe den Sauerstoffgehalt in Blut, Geweben und Mitochondrien, weil die roten Blutkörperchen mehr Sauerstoff in das Gewebe abgäben. Es könne die Sauerstoffversorgung der Lunge durch venöses Blut verbessern. Sie steigere den Sauerstoffpartialdruck im Blut und erhöhe damit die Sauerstofftransportkapazität und Durchblutung. Der unter Druck gesetzte Sauerstoff wiederum wirke entgiftend gegen Kohlenmonoxid und unterstütze den natürlichen Heilungsprozess bei bakteriellen Infektionen, ischämischem Schlaganfall, Verbrennungen und Quetschungen.
  • Durch intravenöses ClO2 könne den Blutzellen sofort mehr Sauerstoff zuführt werden. Es stelle die Sauerstofftransportkapazität von Hämoglobin wieder her und beseitige die Blutgerinnung in der Lunge, während die gerinnungserregenden Mikroben zerstört würden. Hand nach rechts Das wäre bei Covid-19 und Long-Covid besonders wichtig und wirksam.
  • Hand nach rechts stimuliere das Immunsystem bei innerer Anwendung und entlaste es zugleich durch Vernichtung schädlicher Protozoen, Pilze, Viren, Bakterien, die z.B. Entzündungen, Infektionen von Mundhöhle und Rachen, Erkältungen, Schnupfen, Heiserkeit, Bronchitis, Zahnfleischbluten, Durchfall, Schwellungen, Hauterkrankungen auslösen können.
  • unterstütze die Zellfunktionen und damit das menschliche und tierische Immunsystem.
  • Hand nach rechts rege die weißen Blutkörperchen zur Zytokinbildung an, die dem Organismus als Signal dienen, Krankheitserreger anzugreifen und allergische Reaktionen zu verhindern. Innerhalb des Immunsystems aktivierte Zellen produzieren bei einem entzündlichen Prozess ihrerseits natürliche Oxidationsmittel, so Wasserstoffperoxid, Peroxynitrat und hyperchlorige Säure. Diese eliminieren dann Krankheitserreger oder Krebszellen.
  • hebe durch Aktivierung der Mitochondrien auch auf elektrischer Ebene den Gesamtumsatz des Körpers deutlich an (= mehr Energie!), energetisiere und beschleunige alle Körperprozesse. Lasse zusätzliche Energien frei werden, anstatt diese zu verbrauchen, wie es Medikamente aufgrund toxischer Belastung und Nebenwirkungen tun.
  • Hand nach rechts verringere Übersäuerung von Zellen (Azidose); sie zerstöre saure Zellverbände wie Viren, Bakterien und Pilze. Auch Krebszellen sind sauer!!
  • habe Hand nach rechts antikarzinogene Eigenschaften bei allen Krebsformen. Bei vielen Krebsarten werden die Zucker verbrennenden Kraftwerke der Zellen, die Mitochondrien, abgeschaltet. Der Zucker wird dann nur noch für die alkoholische Gärung genutzt. Es kommt dabei auch zu einer starken lokalen Vergiftung mit Zelltoxinen. Chlordioxidlösung könne insbesondere die Funktion der Mitochondrien stimulieren und wieder herstellen und zusätzlichen Sauerstoff in die Zelle bringen. Die Tumorzellen verübten danach Selbstmord, den programmierten Zelltod (Apoptose).
  • helfe gegen zu hohen Blutdruck.
  • beruhige, verbessere den Schlaf.
  • wirke gegen Hand nach rechts Nanobakterien, die an Wänden von Blutgefäßen haften und sich durch eine kalkhaltige Schale schützen und dabei auch das Gewebe verkalken und Arteriosklerose und ähnliche Symptome auslösen. Sie könnten mit Magnesiumchlorid, Zitronensaft oder Apfelessig gelöst werden. Sind die Nanobakterien einmal ihrer Calciumschutzschicht beraubt, wird das Immunsystem bzw. CDL leicht mit ihnen fertig.
  • baue bei längerem Gebrauch Mineralablagerungen im Körper ab (z.B. Zahnstein, Gallen-, Nierensteine, in Gelenken = gegen Arthrose-Gelenkschmerzen).
  • neutralisiere die Gifte von Verbrennungen, vor allem die dritten Grades, wenn sie unmittelbar (oder sogar innerhalb weniger Stunden) mit CDL durch Aufsprühen oder Auftragen behandelt werden. Dies kann mehrmals während eines Tages durchgeführt werden. Nach der Trocknung sei es hilfreich, mit stark wasserstoffangereichertem Katholyt die Wunde ebenfalls zu besprühen. Auch dieser Vorgang könne in kurzen Abständen wiederholt werden. Dies beschleunige den Heilungsvorgang.
  • Hand nach rechts habe Anti-Aging-Wirkung - ebenso wie das antioxidativ wirkende Wasserstoffgasaus der anderen Elektrolysekammer. (www.vitaswing.de/gesund/ph-milieu/wasserstoffgas.htm)
  • führe durch die Beseitigung von vielen Entzündungsherden und Neutralisation der benebelnden Ausscheidungsprodukte solcher Keime zu einer angenehmen Klarheit und Wachheit auf geistig-seelischer Ebene und erlaube somit, evtl. lange angestaute Themen in diesen Bereichen abzuarbeiten.
Da CDL (oder auch Anolyt) nicht als Medikament zugelassen ist, kann man nur eigenverantwortlich selbst überprüfen, welche Wirkungen bei sich festzustellen sind und ob CDL bei den gewählten ppm-Stärken und Einnahmemengen nebenwirkungsfrei ist.

Hand nach rechts Zu Vorbeugezwecken sei es sinnvoll und effektiv, vor dem Schlafengehen Mund und Nase mit CDL (oder auch saurem Anolyt) zu spülen (oder einzusprühen), d.h. beides zu desinfizieren und auf diese Weise verschiedene evtl. vorhandene Krankheitserreger zu stoppen. (https://www.freizahn.de/2020/02/mehrzweckwaffe-gegen-viren-und-bakterien/#mundspuelmittel_mundgeruch)

Dasselbe sei zu empfehlen Hand nach rechts vor und nach Kontakten mit eventuell infizierten Mitmenschen. Dies sei erstens sicherer und zweitens gesünder als das Tragen von Masken, in denen sich nachweislich Viren und Bakterien konzentrieren!

Hand nach rechts Optimal sei es, CDL (und auch saures Anolyt) und basisches Katholytwasser zu kombinieren! Dazwischen sollte allerdings 1/2 bis 1 Stunde Pause liegen, damit sich die oxidativen und antioxidativen Wirkungen nicht gegenseitig aufheben.

Mehr Gebrauchshinweise für Hand nach rechts Vorbeuge- und Gesundheitseffekte durch Kombinationsanwendungen von Anolyt und Katholyt: http://www.vitaswing.de/gesund/ph-milieu/Anwendungen-bei-Krankheiten.htm#Anolyt.

Entlastungsfunktionen durch CDL

Bei Chlordioxidlösung geht es darum, dem mit unseren zivilisierten Lebensumständen überforderten Immunsystem einiges an Arbeit abzunehmen. Sie zerstört saure Zellverbände wie Viren, Bakterien und Pilze. Auch Krebszellen sind sauer!!

Chlordioxidlösung bindet und neutralisiert die oxydierten Erreger-Überreste. So werden die Abfallstoffe organgängig und können ausgeschieden werden.

Unser Körper reagiert mit einem Notsystem, das nicht organgängige Stoffe wie chemisches Salz, Mikrokristalle, welche die Zellmembranen zerschneiden, unter Verwendung von Gewebewasser ins Bindegewebe einlagert, damit Leber und Nieren geschützt werden. Diese Kapazität ist begrenzt. Überkapazitäten diese Stoffe muss der Körper ausscheiden, sonst gibt es Organschäden.

Löst man diese Stoffe aus dem Bindegewebe und bindet sie, können sie schadlos ausgeschieden werden. Auch eingelagerte Schlacken werden so entsorgt. Allein diese Müllentsorgung kostet den Körper und das Immunsystem enorme Energien, so dass oft die Kraft für andere Baustellen wie Infekte mit hochresistenten Viren usw. fehlt.

Oxidation von Schwermetallen

Chlordioxid oxidiert die Schwermetalle im Körper. Es wurden Haare analysiert, wobei die Haarwurzeln von Personen vor und nach der Einnahme von Chlordioxid getestet wurden. Etwa zwei Wochen später wurden keine Schwermetalle wie Quecksilber, Blei und andere mehr gefunden. Die Analyse der Haarwurzeln ist ein guter Indikator für die Anwesenheit oder Abwesenheit von Schwermetallen. Die Oxidation von Schwermetallen ist nicht das Gleiche wie das Ausleiten, aber die Ergebnisse sind die gleichen. Wenn ein Schwermetall oxidiert, wird es dadurch einfach neutralisiert und aus dem Körper eliminiert. Es ist sogar möglich, Quecksilber aus unserem Körper zu entfernen, weil das oxidative Potential geringer ist als das des ClO2.

Neutralisation von Fremdmaterial

Chlordioxid kann schädliche Fremdstoffe, die oft im ganzen Körper verteilt sind, neutralisieren. Beim Oxidieren werden Gifte neutralisiert (oxidiert = "wandelt sich in Asche um") und diese können einfach aus dem Körper entfernen werden. Die meisten Gifte lassen sich auf diesem Weg einfach oxidieren. Diese giftigen Stoffe in bestimmten Teilen des Körpers, versetzen ihn in verminderte Funktionalität. Durch Oxidieren werden die Schwermetalle umgewandelt und aus dem Körper entfernt. Wir müssen berücksichtigen, dass die meisten schweren Erkrankungen durch die Toxizität verursacht werden. Es sind nicht die Bakterien, die uns töten, sondern ihr fäkaler Abfall und tote Bakterien. Dies gilt auch bei den meisten Krebsarten, bei welchen der Tod durch Vergiftung, dh. Nieren- und Leberversagen und nicht durch den eigentlichen Tumor an sich verursacht wird.

Neutralisation von Gift

Fast alle Formen der Schlangen-, Quallen-, Rochen- oder Spinnengifte können oxidiert werden durch die Einnahme angemessener Mengen von Chlordioxid (oder besser durch injizieren von CDI in der Gegend der Wunde).

Die meisten Lebensmittelvergiftungen aus Restaurants oder auch aus Ihrem Kühlschrank werden oxidiert. In diesem Fall hilft eine kleine Dosis alle 15 Minuten, ebenso wie im Fall von Schlangenbissen.

Verbrennungen

Die Verbrennungen, vor allem die dritten Grades werden neutralisiert, wenn sie unmittelbar (oder sogar innerhalb weniger Stunden) mit Chlordioxidlösung behandelt werden. Sie sollten auf keinen Fall starkes CDL oder MMS für mehr als 3-5 Minuten auf der Brandstelle belassen! Dann unbedingt mit Wasser abspülen. Das sehr schwach gepufferte A-CDL kann dagegen in jeder Konzentration auf Haut oder Wunde belassen werden.

Auflagen mit Chlordioxidlösung können mehrmals, mit einer maximalen Zeit von 10 Minuten insgesamt während eines Tages durchgeführt werden, nicht mehr in den meisten Fällen.

Wirkungsweise und Vorgehen bei Viren

Viren sind absolut oxidationsempfindlich. Daher benötigt man im Grunde keine besonders hohen ppm-Chlormengen bzw. tiefsauren pH-Werte zu ihrer Eliminierung.

Viren werden INNERHALB der infizierten Zelle reproduziert und kontinuierlich freigesetzt. Man muss daher dafür sorgen, dass Chlor anwesend ist, sobald ein Virusreplikat aus der Zelle entlassen wird. Man bietet CDL dem Körper über längere Zeit daher so oft an, dass der Chlor-Level nicht absinkt. Das ist für den Erfolg der Selbstbehandlung gegen Viren wichtig. Wenn man mehrere Stunden lang wegen ihrer schnellen Viren-Fortpflanzungsfähigkeit in kurzen Zeitabständen kleinere Dosen CDL dem Körper zuführt, werden alle gerade freigesetzten Erreger incl. Sporen dadurch erfasst und eliminiert. Die Infektionskette wird dadurch unterbrochen. Wirksam ist dies besonders bei hochaktiven Viren wie beispielsweise Influenza oder Sars-CoV-2. (https://ichgcp.net/de/clinical-trials-registry/NCT04343742)

CDL hat hohe selektive Oxidationskraft und entfernt Viren in sehr kurzer Zeit. Es stoppt die Vermehrung von Viren durch eine Eiweißblockade. Es verhindert die Bildung von speziellen Proteinen (Kapsiden), die für die virale Vermehrung wichtig sind. Dies geschieht durch Denaturierung, welche die Zerstörung des Virus bewirkt. Dadurch kann kein Virus eine Resistenz gegen diese Art der Oxidation entwickeln.

Hand nach rechts Bei dieser partitionierten Vorgehensweise hat ein neuer Virustyp jenen zeitlichen Vorsprung nicht mehr, den er braucht, um eine schwere Krankheit herbeizuführen. Die Chancen stehen dann auch sehr gut, dass ein neues Virus (oder auch Bakterium) es nicht schafft, auf andere Tiere oder auch Menschen überzuspringen, eben weil CDL diesen Erreger schnell zerstört. Eine Grippe- oder sonstige Epidemie - z.B. SARS-CoV-2, der Coronavirus - wird so verhindert, wahrscheinlich würde eine Infektion gar nicht bemerkt werden!

Wenn wir eine neue Infektion befürchten, müssen die Viren - z.B. SARS-CoV-2 - zunächst über die Atmung und die Schleimhäute in den Körper gelangen, um in Zellen eindringen zu können, wo sie dann reproduziert werden. Bei Infektionen mit hoher Virus- oder Bakterienlast sollte man gleich mit höheren CDL-Konzentrationen, z.B. ppm 70 oder höher (oder pH tiefer als 3,0) beginnen. Dann wird in kurzen Zeitabständen weiter behandelt, um die Vermehrung und Sporenbildung zu stoppen.

CDL funktioniert bei allen viralen Unterarten, also auch bei Hand nach rechts SARS-CoV-2 und Covid-19.

Wie Viren durch Chlordioxid zerstört werden

Da Viren keinen Sauerstoff nutzen, also anaerob leben, werden durch das Chlordioxid dem Virus Elektronen entrissen, der Erreger wird augenblicklich mechanisch zerstört. Jim Humble beschreibt es als Explosion, das Molekül selbst zerfällt dabei auch.

Eine Anpassung oder reduzierte Wirksamkeit wie bei Antibiotika ist deshalb vollkommen ausgeschlossen, selbst ein einziges Molekül zerstört einen Erreger 100%tig.

Viren nutzen Körperzellen um sich zu vermehren, sie übernehmen die Zelle, und bauen zigtausend neue Viren. Das geht soweit, bis die Zelle stirbt und sich auflöst. Dadurch gelangen neue Viren in den Körper, und jeder einzelne sucht sich eine neue Wirtszelle.

Normalerweise erkennen unsere Antikörper Viren an der äußeren Form. Viren, die dem Immunsystem bekannt sind, werden schneller vernichtet, als neue entstehen. Das ist dann für uns eine leichte und kurze Krankheit.

Trifft z.B. ein neuer Grippestamm als neue Viren-Form ( z.B. Schweinegrippe oder Sars-Cov-2) auf das Immunsystem, und ist diesem noch unbekannt, dauert es Tage, bis der Bauplan für passende Antikörper entwickelt ist. In dieser Zeit können sich die neuen Viren explosionsartig vermehren, eine stetig steigende Zahl unserer Zellen wird dadurch zerstört. Je nach Schnelligkeit der Virusvermehrung entscheidet es sich, ob wir die Krankheit überleben. Es hängt jetzt davon ab, wie schnell das Immunsystem mit dem Lernen fertig ist und ein große Anzahl von Antikörper bilden kann.

Die richtige Influenza oder Covid-19 sind für immungeschwächte Menschen schwere Krankheiten, die Betroffenen sind lange schwer krank, mit hohem Fieber, und es dauert oft mehr als drei Wochen, bis sie vollständig gesund sind.

Hier kommt jetzt Chlordioxid ins Spiel! Ihm ist die äußere Form des Virus egal, es zerstört alte und neue Virustypen gleichermaßen. Ein neuer Virustyp hat somit keinen zeitlichen Vorsprung mehr, den er braucht, um eine schwere Krankheit zu schaffen. Die Chancen stehen sehr gut, dass der neue Virus es nicht schafft, auf andere Tiere oder auch Menschen überzuspringen, eben weil Chlordioxid diesen schnell zerstört. Eine Grippeepidemie wird so verhindert, wahrscheinlich würde es gar nicht bemerkt werden! Das gilt wohl auch für Covid-19 durch Sars-CoV-2.

Unterschiedliche Wirkweise bei Viren und Bakterien durch Chlordioxid

Die Wirkung von MMS = Chlordioxid (ClO2) gemäß Dr. Andreas Ludwig Kalcker:

Chlordioxid zerstört schädliche Mikroorganismen, wie z.B.: Viren, Bakterien, verschiedene Pilze und Parasiten, welche unterschiedliche Krankheiten verursachen.

  • Viren werden durch einen anderen Mechanismus als Bakterien und andere Mikroorganismen entfernt:

    Chlordioxid verhindert die Bildung von speziellen Proteinen (Kapsiden), die für die virale Vermehrung wichtig sind. Dies geschieht durch Denaturierung, welche die Zerstörung des Virus bewirkt.

  • Bei Bakterien dringt Chlordioxid über die Bakterienzellwand ein und reagiert mit lebenswichtigen Aminosäuren im Zytoplasma der Zelle, um den Organismus zu töten. Das Nebenprodukt dieser Reaktion ist Chlorit.

Die Eliminierung von Pathogenen dauert in der Regel zwischen 4 Stunden und 4 Wochen, passiert aber oft in weniger als einer Woche. Dies gilt für alle Formen der Infektion und anderen Mikroorganismen, und wurde sogar auch für Blutkrankheiten wie Leukämie bestätigt.

Ist Chlordioxid einer der wirksamste Mikrobenkiller?

Chlordioxid gelangt, oral oder durch die Haut aufgenommen, durch das Blutplasma und die roten Blutkörperchen überall dort in den Körper, wo auch das Blut hinkommt.

Chlordioxid ist ein Oxidator, d.h. es entreißt seinen Reaktionspartnern Elektronen und zerstört somit deren biochemische Struktur. Bakterien, Pilze, Milben, Sporen, Prionen (BSE) und kleine Parasiten werden somit sicher abgetötet.

Bei Viren scheint es deren Vermehrung durch eine Eiweißblockade zu stoppen.

Chlordioxid (Wirksamkeit: 99,9999%) entkeimt ca. tausendmal gründlicher als z.B. der bekannte Haushaltsreiniger Sagrotan (Wirksamkeit 99,9%). Diese extrem hohe Reinigungskraft scheint auch mit damit zu tun zu haben, das ein Chlordioxid-Molekül in der Lage ist, einem Reaktionspartner (Keim) gleich fünf Elektronen wegzunehmen.

Zu Chlordioxid schreibt die 'Zeitenschrift' in einem Artikel über MMS: "Ein ganz ähnliches Molekül besitzt eine noch viel stärkere oxidative Wirkung als stabilisierter Sauerstoff: Es ist das aus einem Chlor- und zwei Sauerstoffatomen bestehende Chlordioxid (ClO2).

Die Kombination aus Chlordioxid und Sauerstoff ist 100 mal wirkungsvoller als Sauerstoff alleine. 1999 ließ die Amerikanische Gesellschaft für Analytische Chemie verlauten, Chlordioxid sei der wirksamste Bakterienkiller, den die Menschheit kenne...

Chlordioxid ist kein metabolischer Giftstoff, der den Stoffwechsel der Mikroorganismen stört und sie auf diese Weise abtötet. Es gehört zu den oxidierenden Bioziden, welche den Nährstofftransport über die Zellwände unterbrechen. Oder, wie es Jim Humble bildhaft und ziemlich drastisch ausdrückt: „Selbst ein einzelnes Chlordioxid-Ion explodiert augenblicklich, wenn es beispielsweise auf einen Erreger im Körper prallt."

Erklärung der Wirkweise von Chlordioxid

"Die Oxidationsstärke von Chlordioxid liegt weit unter der von Sauerstoff, so bei 0,95 Volt, ist also weit geringer. Im Körper oxidiert dass Chlordioxid ganz sicher keine gutartige Bakterien, weil diese erst ab 1,45 Volt zerstört werden. Das ist der Knackpunkt, Chlordioxid hat nicht die Oxidationsstärke, um dem Körper zu schaden.

Krankheitserreger wie schädliche Bakterien und Parasiten, sowie anaerobe Mikroorganismen sind anders aufgebaut. Sie leben ohne Sauerstoff und sind deshalb weit weniger resistent gegen Oxidation als gutartige Bakterien oder Körperzellen, die Sauerstoff benötigen. Pathogene haben dem ORP von 0,95 Volt, über das Chlordioxid verfügt, nichts entgegenzusetzen.

Wie wirkt Chlordioxid auf Krankheitserreger?

Es sind folgende Wirkeffekte bekannt:

  • Chlordioxid ist ein ungemein hungriger Elektronenräuber, der allen pathogenen Mikroben oder Giftstoffen sofort fünf Elektronen entzieht, um sich selbst zu neutralisieren. Einen solch heftigen Raubüberfall (Oxidationsprozeß) überleben die unerwünschten Opfer nicht und zerfallen. Das Chlor wird während dieses Vorgangs wieder zu harmlosem Chlorid (Tafelsalz), der Sauerstoff wird ebenfalls neutralisiert.

  • Hand nach rechts Chlordioxid als relativ stabiles freies Radikal überträgt sein ungepaartes Elektron leicht auf DNA der pathogenen Mikroben oder Giftstoffen, die dann bricht und so den Zelltod auslöst.

    Darauf scheint die starke Desinfektionswirkung zu beruhen.

Warum vernichtet CDL selektiv nur schädliche Mikroben?

Die wohl häufigste Frage lautet: Wie ist es zu erklären oder möglich, dass CDL zwischen nützlichen und schädlichen Mikroben selektiv unterscheiden kann?

Die Antwort darauf ist wirklich entscheidend dafür, wie es letztlich mit der Akzeptanz von CDL aussehen wird. Vorab sei festgehalten: Die genaue Wirkweise ist wissenschaftlich noch nicht eindeutig geklärt. Aber folgende Erfahrungen und Hypothesen scheinen zutreffend zu sein:

Chlordioxid ist ein Oxidator. Wasserstoffperoxid und Ozon sind sehr starke Oxidatoren und können sowohl Körperzellen als auch gute Bakterien zerstören. Der nächste schwächere Oxidator ist Sauerstoff.

Unsere Körperzellen und unsere guten Darmbakterien (Redoxpotential 1,45 Volt) sind in der Lage, gegenüber dem starken Oxidator Sauerstoff ihre Elektronen festzuhalten. Diese Kraft, Elektronen festzuhalten, nennt man auch Redoxpotential. Sonst würde jeder Atemzug von uns viele tausend Zellen in unserem Körper abtöten. Chlordioxid ist ein viel schwächerer Oxidator. Wenn die Zellen also ihre Elektronen gegenüber einem starken Oxidator erfolgreich verteidigen können, dann können Sie es gegenüber dem schwächeren Chlordioxid (Redoxpotential 0,95 Volt) erst recht.

Der Grund dafür, dass Chlordioxid praktisch nur pathogenen Erregern den Garaus macht, liegt wohl darin, dass es Hand nach rechts nur Mikroben zerstört, deren Lebensbereich bei einem pH-Wert unter 7 liegt und sie nicht von Sauerstoff leben, d.h. sie anaerob existieren können. Im sauren Milieu vermehren sie sich und werden in zu großer Menge vor allem auch durch ihre Stoffwechsel-Abfallprodukte schädlich.

Hand nach rechts Krankheitserreger wie schädliche Viren, Bakterien, Pilze und kleine Parasiten sind meist anaerob lebende Mikroorganismen und sind daher anders als nützliche, Sauerstoff benötigende (aerob lebende) Mikroben aufgebaut. Sie leben ohne Sauerstoff überwiegend in saurem Zellmilieu und sind deshalb weit weniger resistent gegen Oxidation (Elektronenentzug) als gutartige Bakterien oder Körperzellen, die Sauerstoff benötigen und im basischen Milieu leben.

Sie haben ein niedrigeres Redoxpotential als Chlordioxid und werden deshalb vom MMS, CDL und A-CDL (= Chlordioxid) zuerst angegriffen.

Obwohl Chlordioxid Mikroben blitzschnell abtötet, sind höhere Organismen wie Tiere oder der Mensch sehr unempfindlich gegen Chlordioxid. Die Toleranzschwelle für Chlordioxid liegt bei Vertebraten bei mehr als dem zwanzigfachen dessen, was üblicherweise zur Trinkwasserdesinfektion eingesetzt wird.

Hand nach rechts Sowohl menschliche Zellen, als auch gutartige Mikroben können durch CDL nicht geschädigt werden. Der Grund hierfür liegt im unterschiedlichen Oxidationspotenzial, welches in Volt gemessen wird. Hand nach rechts Das Oxidationspotenzial der menschlichen Zellen liegt bei 1,30 Volt, das der nützlichen Darmmikroben liegt bei 1,45 Volt, wohingegen das Oxidationspotenzial von CDL nur bei 0,95 Volt liegt. Diese 0,95 Volt besitzen nicht die Oxidationsstärke, um dem Körper oder gutartigen Mikroben zu schaden. Darum kann CDL weder den menschlichen Zellen, noch den gutartigen Bakterien und Mikroben im Darm schaden. Pathogene, anaerob lebende Keime aber haben dem Oxidationspotential von 0,95 Volt, über das CDL verfügt, nichts entgegenzusetzen.

Hand nach rechts CDL ist ein ungemein hungriger Elektronenräuber, der allen pathogenen Mikroben oder Giftstoffen sofort fünf Elektronen entzieht, um sich selbst diese Anzahl an fehlenden Elektronen zu verschaffen. Durch einen Elektronenentzug werden also Bakterien, Viren sowie kleine und einzellige Parasiten getötet und zugleich auch ihre Vermehrung unterbunden. Es zerstört deren biochemische Struktur. Einen solch heftigen Raubüberfall (Oxidationsprozess) überleben die unerwünschten Mikroben nicht und zerfallen. Hand nach rechts Bakterien, Pilze, Milben, Sporen, Prionen (BSE) und kleine Parasiten werden durch Oxidation (Verbrennung) sicher abgetötet. Mehrzellige größere Parasiten wie Taenien (Bandwürmer), Askariden (Spulwürmer) und Hefepilze dezimiert CDL zwar, in der Regel sind sie aber damit allein nicht auszurotten.

Hand nach rechts CDL überträgt als relativ stabiles freies Radikal sein ungepaartes Elektron leicht auf DNA der pathogenen Mikroben oder Giftstoffe. Es beseitigt die Bausteine des Erbguts (Guaninnukleotidbasen) der freigesetzten RNS und DNS und verhindert damit sicher die Erzeugung neuer Erregergenerationen. Deren Resistenzbildung ist unter diesen Bedingungen nicht möglich. Die DNA bricht und löst so den Zelltod aus. Darauf scheint die starke Desinfektionswirkung bei Bakterien, Viren, Pilzen und kleinen Parasiten zu beruhen.

Hand nach rechts CDL erzeugt beim Berühren von Viren, Bakterien und Pilzen auch atomaren Sauerstoff (O1), durch welchen die Schutzmembranen der meisten Mikroorganismen aufgebrochen werden (z. B. beim Polio-Virus schon bei der Konzentration unter 1 ppm = 1 Anolytmolekül unter 1 Million Wassermolekülen!). Durch die Wirkung der CDLösung werden auch die freigesetzten Ribo- und Desoxiribonukleinsäuren zerstört, im speziellen ihre Guanin-Nukleidbasen. Damit wird die Bildung neuer Mikroorganismen-Generationen zuverlässig verhindert.

CDL ist also kein Gift, das im menschlichen Organismus den Stoffwechsel der gutarigen Mikroorganismen stört und sie auf diese Weise abtötet. Es gehört vielmehr zu den oxidierenden Bioziden, die den Nährstofftransport über die Zellwände der pathogenen Erreger unterbrechen.

Auch Gifte neutralisiert CDL durch Oxidation.

Schont CDL das nützliche Mikrobiom im Gegensatz zu chemischen Antibiotika?

Hand nach rechts Da CDL zwischen nützlichen und notwendigen Mikroben im Mikrobiom sehr zielsicher unterscheiden kann, werden im Gegensatz zu chemischen Antibiotika auch keine nützlichen Darmmikroben getötet. Es ist daher kein Wiederaufbau eines gestörten Darmmilieus mehr erforderlich, wie es nach chemische Antibiotikagaben erforderlich ist.

In den Chlordioxid-Anwendungsprotokollen werden in der Regel nur Konzentrationen (meist 10-60 ppm) empfohlen, bei denen die gute Darmflora erhalten bleibt. Fazit: Chlordioxid greift weder Körperzellen noch die 'guten' Bakterien an!

Was man weder essen, noch trinken sollte

  • Die CDL-Dosis im Abstand von ½ Stunde zum Essen und 1 oder 2 Stunden zu Medikamenten einnehmen.
  • Bei Säften mit Antioxidationsmitteln mindestens 4 Stunden warten oder besser ganz vermeiden.
  • CDL möglichst nicht mit folgenden Getränken mischen: Kaffee, Alkohol, Bikarbonat, Vitamin C, Ascorbinsäure, Orangensaft, Konservierungs- oder Nahrungsergänzungmitteln (Antioxidationsmittel). Auch wenn sie normalerweise keine Wechselwirkungen vorweisen, können sie die Wirkung von Chlordioxid neutralisieren.

Erfahrungsberichte mit Chlordioxid

MMS - eine ganzheitliche Therapie. Nexus-Artikel

Erfahrungsberichte im Netz mit Suchworten MMS + Erfahrungen. Chlordioxid u.a. Desinfektionsmittel im Vergleich (engl.)

Es gibt verschiedene CDL-Gruppen in telegram und sonstigen Social Media-Gruppen.

Warnhinweise und Gegenanzeigen

  • Je kränker die Person ist, umso langsamer sollte die Dosis erhöht werden.
  • Die Substanz in Gasform ist bei massiver Einatmung giftig. Man sollte direktes und längeres Einatmen vermeiden.
  • Wegen der möglichen Wechselwirkungen sollte man den Gebrauch von Gerinnungshemmern (Warfarin, Cumarin) berücksichtigen.
  • Chlordioxid erhöht die Blutverdünnung nicht direkt, sondern es erhöht die elektrische Ladung in den Membranen der roten Blutkörperchen, so dass sich dies bei den Messungen widerspiegelt.
  • Wenn Sie ein Medikament wegen einer "chronischen" Krankheit nehmen, verringert man dessen Dosis nach und nach, solange Sie die Messwerte häufig überprüfen (Medikamente für hohen Blutdruck, Diabetes …).
  • Manche Leute erwähnen Erkältungssymptome beim Gebrauch von CDL. Der Grund hierfür kann bei Krankheitserregern liegen, die in der Nasen- oder Lungenschleimhaut bei einer vorherigen Erkältung in einem sogenannten Biofilm eingeschlossen wurden. Die Keime schließen sich im verhärteten Schleim ein, bleiben jedoch am Leben.
  • Das ClO2-Gas ist in der Reinigungsindustrie bekannt, da es in der Lage ist, den Biofilm zu zerstören und den Schleim und die alten Erkältungskeime zu schwächen.

Sonderstellung und Ungiftigkeit der Chlordioxidlösungen (CDL)

Unter allen chlorhaltigen Lösungen nimmt eine Chlordioxidlösung eine bemerkenswerte, wichtige Sonderstellung ein.

Wie bei vielen anderen Mitteln entscheidet die verwendete Menge und Konzentration darüber, ob etwas nützlich und heilsam oder schädlich und krankmachend sein kann. Das gilt auch für CDL.

Instinktiv haben die meisten Menschen zunächst große Vorbehalte oder gar Ängste, saures, nach Chlor und Schwimmbad-Ozon riechendes Wasser einzunehmen. Das hat durchaus seine Berechtigung,

A. Kalcker: "Vorliegende Toxizitätsstudien belegen, dass Chlordioxidlösung (CDL) problemlos angewendet werden kann. Obwohl dieToxizität von Chlordioxid (ClO2) bei Inhalation hoher Dosen bekannt ist, hat es bei oraler Einnahme in hohen Dosen seit Bekanntsein dieser Substanz vor über hundert Jahren keinen einzigen, darauf zurückführbaren klinisch nachgewiesenen Todesfall gegeben."

Bezüglich der Ungiftigkeit von CDL ergeben jahrelange Erfahrungen und Extremversuche, dass es bei der meist angewendeten Dosierung (10-60 ppm, pH 5.5-3.0), ja selbst bei wirklich extremer Stärke (pH 2,2 oder tiefer) und hoher ppm-CDL-Menge keine Schäden auslöst.

Wenn 0,3%iges (3000 ppm) CDL auf Haut und Schleimhaut gelangt, wird dies als kritisch für Haut, Schleimhaut oder Stoffe betrachtet. Wenn das gering gepufferte, elektrochemisch erzeugte Anolyt-Chlordioxid dagegen auf Haut oder Schleimhaut gelangt, gibt es selbst bei pH 1,7 noch keinerlei Verätzungen oder bekannte Schäden!

Hand nach rechts CDL ist frei von negativen Nebenwirkungen. Es ist für gesunde Zellen nicht zytotoxisch (kein Zellgift, wie z.B. Alkohol), nicht neurotoxisch (kein Nervengift, wie Kaffee z.B.), nicht hämotoxisch (nicht blutgiftig, wie Alkohol), nicht nephrotoxisch (nicht nierengiftig wie Cisplatin), nicht hepatoxisch (lebergiftig wie alle Zytostatika). Selbst unrealistisch hohe Dosierungen sind ungiftig. Es verursacht keine genetischen Mutationen oder Missbildungen. (http://johann.dokusammlung.de/dateien/Selbsthilfe_CDL_MMS_Chlor.pdf)

Hand nach rechts Selbst bei recht großen Dosierungen und Mengen scheint eine kritische Überdosierung also nicht so schnell erreichbar zu sein. Zahnarzt Christoph Becker hat z.B. an einem Tag zweimal je einen Liter CDL mit 20 bis 30 ppm - jeweils innerhalb von 105 Minuten auf 8 Portionen von ca. 125 ml verteilt, - bei einem Abstand von 2 Stunden von der letzten und zur nächsten Mahlzeit getrunken. Mehr dazu: "Versuche mit Chlor": https://www.freizahn.de/2020/05/versuche-mit-Chlor/  

Chr. Becker berichtet: "Ich kenne auch andere Personen persönlich, die ebenfalls z. B. zweimal pro Tag eine Antiviruskur mit je einem Liter Chlorldioxidlösung mit 20 bis 30 ppm versucht haben und die ebenfalls sehr angenehm von der Verträglichkeit und der heilenden Wirkung dieser Chlordioxidlösung überrascht waren." (s. https://www.freizahn.de/2020/04/zwei-bleichmittel-und-die-coronakrise/#erfahrungen_mit_Chlor)

Schädliche Nebenwirkungen bei einer hohen CDL-Konzentration und Menge sind wahrscheinlich nur bei bestimmten Stoffwechselerkrankungen (z.B. Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel) oder bei einer sich über mehrere Monate hinziehenden Anwendung ohne Unterbrechungspausen zu erwarten.

Haltbarkeit, Aufbewahrung von CDL

Chlordioxid ist im Wasser (als CDL) sehr beständig. Zur Stabilisierung soll man es kühl und in braunem Lichtschutzglas oder dunkel lagern. Allerdings gast es aus und die Konzentration sinkt allmählich ab. Durch Verschütteln lässt sich bei verschlossener Flasche das Gas wieder im Wasser binden. Da CDL im Loop-Verfahren und A-CDL durch Elektrolyse in wenigen Minuten herzustellen ist, spielt die Lagerfähigkeit eine eher untergeordnete Rolle.

Chlordioxid zerfällt unschädlich, ist umweltfreundlich

Ein Chlordioxidion bzw. –teilchen bleibt nur bis zu seiner Reaktion mit einer Mikrobe oder Gift, insgesamt längstens zwei Stunden lang stabil. Das Chlordioxid-Molekül (ClO2) zerfällt danach oder zuvor schon durch die chemische Reaktion mit einem Stoff bzw. pathogenen Erreger: Der daraus freigesetzte Sauerstoff (O2) verbindet sich entweder mit Wasserstoff (2H2) zu Wasser (2H2O) oder mit Kohlenstoff (C) zu Kohlendioxid (CO2). Das nun ladungsnegative Chlor-Ion verbindet sich mit Natrium zu ganz gewöhnlichem Speisesalz (NaCl). Es hinterlässt nichts, das zu Nebenwirkungen führen könnte.

So werden aus einem aggressiven Oxidationsmolekül in unserem Körper drei vollkommen harmlose Grundsubstanzen des Lebens gebildet, während schädliche Mikroben diese chemische Umwandlung nicht überleben.

Da sich CDL und A-CDL letztlich wieder in seine natürlichen, unschädlichen Substanzen rückverwandelt, kann es nach Verdünnung auch problemlos in die Kanalisation entleert werden.


Kalckers Anwendungsprotokolle von A - Z für CDL / A-CDL


Disclaimer: Die Beschreibung der Funktion des Selbstbau-Elektrolysegerätes und der damit herstellbaren Produkte (basisches Katholyt mit Wasserstoffgas H2, saures Anolyt und saure Anolyt-Chlordioxidlösung (A-CDL)) werden als unverbindliche Informationen nur zu Forschungszwecken veröffentlicht.

Der Autor vertreibt keinerlei ClO2-Produkte oder Herstellungsmittel bzw. -Geräte und steht in keinerlei geschäftlicher oder finanzieller Beziehung zu irgendwelchen erwähnten Firmen oder diesbezüglichen Personen, Gruppierungen oder zu Jim Humbles 'Genesis II-Kirche für Gesundheit und Heilung'.

Für die Richtigkeit oder eine ausreichende Information zur Anwendung für Desinfektion, Haushalt, Landwirtschaft, Industrie oder für Hygiene, Wellness, Prophylaxe oder Krankheiten bei Pflanzen, Tieren oder Menschen kann keine Verantwortung übernommen werden.

In Deutschland gilt ionisiertes Wasser im Bereich zwischen pH 6.5 und 9.5 als 'Trinkwasser'. Die erwähnten Elektrolyseprodukte sind keine zugelassenen Lebensmittel, Hygieneprodukte oder Mittel im Sinne des AMG. Sie können daher aus rechtlichen Gründen lediglich für eigenverantwortete Selbstexperimente hergestellt und verwendet werden. Heilungsversprechen werden ausdrücklich nicht gegeben.

Diese Hinweise können und sollen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung ersetzen, die bei entsprechenden Krankheiten in Anspruch genommen werden sollen. Verantwortung für die Anwendung oder Nichtanwendung des Inhaltes trägt jeder Nutzer selbst.

Da Ärzte oder Apotheker meist wenig oder gar keine Kenntnisse bzw. Erfahrungen mit den erwähnten Produkten besitzen, ist die produktübliche Empfehlung "Wegen Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!" kaum realisierbar. Eigeninitiative, Eigenverantwortung für die Gesundheit, die Bereitschaft für Neues und gesundes Selbstvertrauen sind stattdessen gefragt.

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Bearbeitungsstand: 27.01.2026